Die Immobilie als Anlageobjekt

Immobilien stellen ein heterogenes Gut dar. Aufgrund ihrer Eigenschaften sind auch Nachteile mit einer Direktinvestition verbunden. Daneben besteht alternativ die Möglichkeit, indirekt, nämlich über eine Beteiligung an der Vivit Holding AG, in Immobilien zu investieren.

Ein Grossteil der negativen Punkte einer direkten Immobilieninvestition, wie beispielsweise hohe Mindestinvestitionssumme, erhöhtes Risiko oder Illiquidität, kann somit umgangen werden. Ein indirektes Immobilieninvestment bietet daher erhebliche Vorteile gegenüber einem direkten.

Durch das entsprechend diversifizierte Immobilienportfolio der Vivit Holding AG können so Mietzinsausfälle, Gebäudeschäden oder Abwertungen am Markt viel besser aufgefangen werden.


Warum indirekte Immobilieninvestitionen?
  • Diversifikation reduziert das Risiko erheblich
    - Streuung nach Nutzungsarten
    - Streuung auf geografischer Ebene
  • Keine Mindestanlagesumme
  • Nutzen von Fachkenntnissen bei wirtschaftlichen, juristischen und technischen Zusammenhängen
  • Hoher Inflationsschutz
  • Kein direktes Zinsrisiko
  • Keine direkte Bankenabhängigkeit
  • Tiefere Kosten gegenüber Direktanlagen (Tiefe Kosten = Höhere Rendite)
  • Revision der Vivit Holding AG, nicht aber bei einer Direktinvestition
  • Hoher Freizeitfaktor durch weniger Verwaltungsaufwand = Steigerung der privaten Lebensqualität

Direkte Immobilieninvestitionen?
  • Hohes Klumpenrisiko
  • Liquidität langfristig gebunden = keine Flexibilität
  • Hohe einmalige und laufende Kosten = tiefere Rendite
  • Direktes Zinsrisiko
  • Direkte Bankenabhängigkeit
  • Bei Verkauf der Immobilie hohe Steuerbelastung
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